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Ballonfahren - der etwas andere Luftsport

Luftsport wird von den meisten Menschen in Gedanken verbunden mit Adrenalin geschwängerten, beinahe todesmutigen Aktionen, welche von Menschen ausgeführt werden, die, mit Verlaub, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.
Wer bei dem Abschluss einer Lebensversicherung eine Sportart aus dem Bereich des Luftsport angibt, der muss meist tiefer in die Tasche greifen um einen Versicherungsschutz genießen zu dürfen. Fallschirmspringen, Paragleiten oder Skydiving um nur einige an dieser Stelle zu nennen, gelten nämlich als sogenannte Risikosportarten, die die höhe der monatlich zu entrichteten Police für den gewünschten Versicherungsschutz in die Höhe treibt.
ballonfahren_22Das Ballonfahren stellt hier eine Ausnahme dar. Wohl auch, weil den meisten Menschen, ist die Rede von Luftsport, das Ballonfahren gar nicht erst einfällt oder zumindest erst nach einiger Bedenkzeit oder eingeholten Erkundigungen.
Verwunderlich ist dies nicht, werden doch Berichte über Unfälle die im Rahmen einer Ballonfahrt stattfinden, so gut wie nie abgedruckt. Der Grund hierfür ist, dass solche Unglücksfälle seltene Ereignisse sind, die glücklicherweise beinahe nie passieren.

Ballonfahren scheint also der richtige Einstieg in den Luftsport zu sein, für solche die unbedingt ihre Freizeit über und zwischen den Wolken, am Himmelszelt verbringen möchten. Kein Wunder also, dass das Ballonfahren die Luftsportart ist, die mit großem Abstand von den meisten Menschen im Laufe ihres Leben erlebt wird.
Neben der vergleichsweise, relativ großen Sicherheit, lockt das Ballonfahren immer neue, in der Regel nach der Fahrt, ob des Erlebnisses der ersten Ballonfahrt, vollkommen begeisterte Neulinge, dadurch, dass es sie gut wie keine Vorraussetzungen gibt die erfüllt werden müssen.
Die Beschränkungen die existieren beziehen sich auf ein Mindestalter (12 Jahre) sowie eine Mindestgröße (in der Regel 1,20, aber prinzipiell abhängig von der Größe des Korbs) die gewährleisten soll, dass der Ballonfahrteilnehmer aus eigener Kraft Ein– und auch wieder Aussteigen kann.

 

Mehr gibt es nicht zu beachten. Allerdings sollte bei einer Schwangerschaft oder seltenen, ungewöhnlichen Krankheiten vor einem Ballonausflug, ein ärztlicher Rat sowie eine Meinung eines Experten auf dem Gebiet des Ballonfahren eingeholt werden. Haben diese keine Einwende steht dem Erlebnis Ballonfahren nichts mehr im Wege.

1.2.12 14:28

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